Neue Mitglieder bei den Südtiroler Belvita Hotels

Bild oben: Suite im Belvita Hotel Alpen Tesitin Suite

Seit Januar 2016 zu der Hotelkooperation „Belvita Leading Wellness Hotels Südtirol“ das Hotel Monika in Sexten (5 Sterne) und das Hotel Alpen Tesitin in Taisten (4 Sterne S) dazu.


Hotel Monika in Sexten


Das von Alexander Egarter geführte Hotel Monika in Sexten ist das erste Fünf-Sterne-Hotel im Hochpustertal und bietet Design und Wellness vom Feinsten. Bei 20 verschiedenen Zimmertypen mit ausgewählten Designerstücken findet jeder sein Lieblingszimmer.

Im neuen Sky-Infinity-Outdoor-Pool schwimmen Gäste den Gipfeln der Sextner Sonnenuhr entgegen. Ein weiteres Highlight ist die sterneverdächtige Küche: Das kreative Küchenteam zaubert köstliche Menüs – von Südtiroler Vollwertküche bis zum Fünf-Gang-Genießerdinner.

Infos unter www.monika.it, Mitglied der "Belvita Hotels Südtirol"


Hotel Alpen Tesitin in Taisten



Das Hotel Alpen Tesitin liegt im Sonnendorf Taisten bei Welsberg auf einem weitläufigen, sonnigen Panoramaplateau. Besonders großen Wert legen die Gastgeber Katja und Johannes Feichter auf eine ehrliche und herzliche Gastfreundschaft und auf aufmerksamen Service.

Der Familienbetrieb ist spezialisiert auf Massagen und Anwendungen mit natürlichen Produkten. Die Silberquarzit-Urstein-Massage beispielsweise wurde von Südtirolern entwickelt. Das heimische Wellness-Wundermittel gehört zur Gruppe der Heilerden, ihm werden positive dermatologische Eigenschaften nachgewiesen.

Infos unter www.alpentesitin.it, Mitglied der "Belvita Hotels Südtirol"


Seit über 20 Jahren bietet die Kooperation Belvita mit nun 27 Häusern im 4-Sterne-S- und 5-Sterne-Bereich mit erstklassigem Service, kulinarischen Glanzleistungen und Wellness. Gäste können in vollen Zügen entspannen, wohlige Wärme in der Sauna genießen sowie Körper und Geist in Harmonie bringen.

Ausgehend vom naturreinen Südtiroler Bergquellwasser kommen einheimische Heilkräuter und die darin enthaltenen Essenzen, Öle und Wirkstoffe zum Einsatz. Die vitalisierende Behandlung setzt sich aus diversen, den gesamten Körper mit einbeziehenden Massage- und Packungstechniken zusammen, startend mit einem angenehm anregenden Fußbad.

Weitere Info unter www.belvita.it

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Die schönsten Alpine Wellness-Behandlungen


Wenn der Weg bis zur nächsten Apotheke weit ist, hilft man sich anders. Traditionelle Regenerationsmethoden – archaisch, einfach und gut – haben in den Alpen Jahrhunderte überlebt und bewähren sich noch heute. Ob originelle Spa-Anwendung, Schafwollbad oder Ganzkörper-Ritual, wir stellen Ihnen einige naturnahe Auftankstellen am Berg vor.


Ultner Schafwollbad im Hotel Hohenwart in Schenna

In der Fabel wählt der Wolf das Schafsfell als Tarnung. Warum wohl? Kein anderes Tier hat ein so positives Image, ist so sanft, so zahm, so wenig aggressiv. Mit seiner kugeligen Form, dem verschlafenen Blick und seiner lässigen Art zu Kauen macht das Schaf uns Menschen vor, was es heißt cool zu sein. Das sympathische Herdentier prägt überall im Ultental das Landschaftsbild. Es steht auf den steilen Hängen und streift über die lieblichen Almen. Es leistet den Wanderern Gesellschaft. Wenn schon der Anblick so entspannend ist – wie gut muss es erst tun, sich ganz in Schafwolle einzuhüllen, in ihr zu baden...



Das dachten sich die Frauen der Ultentaler Wollmanufaktur „Bergauf” und „erfanden” das Schafwollbad. Es besteht aus besonders hochwertiger Wolle, die nach der „Summerfrische” auf den alpinen Weiden des Ultentales gewonnen und zu kuscheligem Vlies verarbeitet wurde. Das in der Wolle enthaltene Wollwachs, das Lanolin, ist besonders hautverträglich und somit für jeden Hauttyp, insbesondere aber für sensible Haut geeignet. Als Duftkomponente kommen wildgewachsene Alpinkräuter hinzu. Auch sie unterstützen die Tiefenentspannung und Reinigung der Haut. Die natürliche Wärme, die den Körper umgibt und sanft in die tieferen Hautschichten eindringt, löst die dort sitzenden Verspannungen und bringt dem Organismus Ruhe. Dass Schäfchenzählen müde macht, wissen wir schließlich seit Kindertagen.

Infos unter www.hohenwart.com, Mitglied der "Belvita Hotels Südtirol"


Silberquarzit-Ursteinmassage im Der Waldhof in Lana-Völlan bei Meran

Was ihn auszeichnet, unverwechselbar macht, ist sein seidiger Glanz. Er ist Südtirols authentischster Rohstoff und gilt als Wellness-Stein schlechthin. Die Rede ist vom Silberquarzit, der in einem kleinen Steinbruch im Pfitschertal abgebaut wird. Der Abbau geschieht Schicht für Schicht in Platten. Wegen seines besonders hohen Anteils an wertvollen Mineralien trägt der weltweit einzigartige, faszinierende Stein die Urkraft der Alpen in sich, sagt man. Magnesium, Silizium, Kalium, Kupfer, Zink und seltene Edelsteinkristalle wie Turmalin, Zirkon, Hämatit u.a. verleihen ihm eine im Vergleich zu andere Steinen erhöhte Wärmeleitfähigkeit.



Bei der speziellen Silberquarzit-Massage im Hotel „Der Waldhof” wird der Stein erwärmt und auf bestimmte Stellen des Körpers aufgelegt. Dadurch lösen Verspannungen sich, der Energiefluss wird angeregt und das Immunsystem gestärkt. Der hohe Anteil an Kieselerde (Silizium) im Silberquarzit strafft das Bindegewebe, steigert die Leistungsfähigkeit und entsäuert den Körper. Laut medizinischem Gutachten gehört das Südtiroler Wellness-Wundermittel deshalb zur Gruppe der Heilerden. Äußerlich angewandt werden ihm positive dermatologische Eigenschaften nachgewiesen.

Infos unter www.derwaldhof.com, Mitglied der "Belvita Hotels Südtirol"


Feldthymian- und Zirbelkieferbad im Dolce Vita Hotel Feldhof in Naturns

Das Bild vom Spaziergang auf der Alm, vom Aufstieg durch dichte Nadelwälder in Richtung Gipfel drängt sich im neuen Sky-Spa auf dem Dach des Feldhof mit 360 Grad Panoramablick auf die Berge förmlich auf, während das Wasser in die Wanne plätschert. Es duftet nach wildem Thymian, nach trockenem Bergheu und nach Zirbe. Designer von Wohlfühl- und Wellnessprodukten - in diesem Fall ist es der Südtiroler Naturkosmetikhersteller „VITALIS Dr. Joseph” -­ greifen immer öfter auf das zurück, was, salopp ausgedrückt, vor der Haustür wächst. Das "terroir" gewinnt auch im SPA-Bereich immer mehr an Bedeutung.



Wilder Thymian, das weiß man von jeher, belebt den Hautstoffwechsel und fördert die Durchblutung. Kombiniert mit der ausgleichenden Wirkung der Zirbelkiefer stärkt er als Badeessenz Nerven und beruhigt die Atmung. A propos: Die immergrüne robuste Zirbe riecht nicht nur gut, sie erzeugt erwiesenermaßen auch Wohlgefühl. Zirbenholzkästen, das wussten schon unsere Großmütter, kennen keine Motten. Zirbenholz-Stammtische, wird jeder Wirt bestätigen, fördern die Eintracht und die gute Laune. Dass der Duft der Zirbe den Herzschlag beruhigt, haben sogar Wissenschaftler nachgewiesen. Zudem ist die Zirbe luftdruckresistent und reduziert auf diese Weise die Wetterfühligkeit, was das Allgemeinbefinden ein weiteres Mal erheblich steigert.

Infos unter www.feldhof.com, Mitglied der "Belvita Hotels Südtirol"